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Rom

Von dort aus gelangt man u.a. mit dem Leonardo Express, einer Nonstop-Zugverbindung innerhalb von 30 min. ins Zentrum. Vom Termini (Hauptbahnhof) aus gelangt man per Bus oder auch U-Bahn zu den Hotels. Etwas günstiger geht es auch mit den Transferbussen, bei denen die Warteschlange aber doch relativ lang sein kann. Zudem ist man auch die doppelte Zeit unterwegs.

Ich persönlich bin gerne zu Fuß unterwegs, da man dabei auch die weniger touristischen Ecken entdecken kann und nicht nur den reinen Touristengruppen folgt. Per U-Bahn kommt man nur etwas eingeschränkt durch die Stadt, da es aktuell nur zwei Metrolinien (A und B) gibt. Von den Stationen aus kommt man aber zu Fuß zu den Sehenswürdigkeiten. Ansonsten fahren auch Busse zumeist direkt durch das Zentrum, die aber meist auch recht voll sind. Besondere Vorsicht gilt in den Bahnen, wo sich nur allzu gerne die Taschendiebe bedienen.

Forum Romanum und Kolosseum:

Beide Sehenswürdigkeiten liegen direkt nebeneinander. Alternativ zum Roma Pass kann man sich auch ein Kombiticket am Forum Romanum kaufen. Mit diesen hat man zwei Tage Zeit beides zu besuchen. Am späten Vormittag füllen sich dann beide ,,Anlagen‘‘, daher am besten möglichst früh da sein. Für das Forum Romanum mit Palatin sollte man gut 2 Stunden einplanen, da sich die Anlage über ein großes Gebiet zieht. Zu finden sind dort Ausgrabungen in einer Art Parkanlage. Im Kolosseum reichen meiner Meinung nach 30- 60 min.

Trevibrunnen, spanische Treppe und Park Villa Borghese:

Aufgrund der kurzen Distanz der drei Sehenswürdigkeiten kann man sie gut zusammen besuchen. Sowohl der Brunnen auf einem Platz inmitten kleiner Gassen als auch die spanische Treppe sollte man sich auf jeden Fall ansehen, aber nicht zu viel erwarten. Die Grünanlagen mit einigen Villen ist ein schöner Ausgleich zum hektischen Treiben in den Gassen. Man kann mit dem Bus längere Strecken fahren oder sich eine Rad mieten.

Natürlich ist der Vatikan ein Muss, egal ob man religiös ist oder nicht. Die Schlange vor den Sicherheitskontrollen ist auch vormittags schon recht lang. Aber es geht relativ fix mit der Einlasskontrolle. In jedem Fall sollte man auf die Kleidung achten! Der Petersdom ist unvorstellbar groß und verwinkelt. Es werden mehrere Gottesdienste gehalten während die Touristen durch den Dom gehen. Vom Petersdom gelangt man schnell zum Tiberufer und der Engelsburg. Besonders schön fand ich die kleinen Plätze zwischen den vielen Gassen. Unbedingt empfehlenswert ist der Piazza di Fiori (jeden Tag Markt) und der Piazza Navona mit seinen zwei Brunnen und vielen Künstlern von denen man sich malen lassen kann. Das Wetter war am Ende des Frühlings mit 20 °C  nahezu perfekt für die Erkundungstouren. Im Hochsommer ist es definitiv zu heiß um sich in den oft dichten Gassen zu bewegen.

Tipps: Wie auch in anderen Großstädten gibt es in Rom einen Touristenpass (Roma Pass). Diesen kann ich nur empfehlen, da man sich nicht um den Kauf der U-Bahn- und Bustickets kümmern muss und noch wichtiger ist, dass der Eintritt in zwei Sehenswürdigkeiten und weitere Ermäßigungen bereits enthalten sind. Da gerade beim Kolosseum wirklich sehr lange Warteschlangen an der Tagesordnung sind, kann man mit dem Pass bequem an der Schlange vorbeigehen, da man in den Genuss eines separaten Eingangs kommt. Somit verbringt man seine wertvolle Zeit nicht mit warten. Zum Essen am besten abseits der Touristenströme nach einem kleinen Lokal Ausschau halten. Oft gibt es dort auch einen Mittagstisch für einen erschwinglichen Preis. Rings um den Trevibrunnen sind die Restaurants oft überfüllt und die Preise an die Touristen angepasst. Wenn Sie jetzt Lust auf eine Städtereise nach Rom bekommen haben... melden Sie sich doch einfach bei mir. Ich helfe Ihnen gerne bei der Planung Ihrer nächsten Reise.

Ihr Reiseprofi Franziska Schlünz

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